Mittwoch, den 17. Juni 2020

4 Tipps zur Reparatur von Berufskleidung

Ein Loch in der guten Arbeitshose. Ein Riss im Ärmel der Bundjacke. Deshalb gleich in die Tonne? Bitte nicht! Hochwertige Berufskleidung ist ein wertiges Produkt – und sollte auch so behandelt werden.


Wer seine Arbeitskleidung gut pflegt und lange im Einsatz hält, handelt nachhaltig. Das ist mittlerweile immer mehr Trägern klar. Dazu gehören nicht nur schonende Waschverfahren, sondern auch die fachgerechte Reparatur der eingesetzten Berufskleidung. Auf diese vier Punkte sollten Sie bei der Reparatur der Kleidung Ihres Teams achten:

  1. Reparaturfreundliche Nähtechnik
    Hochwertige Berufskleidung ist die Voraussetzung. Und die erkennt man auch daran, dass von den Herstellern bereits bei der Produktion eine reparaturfreundliche Nähtechnik eingesetzt wird. Denn genau die ermöglicht, dass später bei Bedarf manuelle Arbeiten daran schnell und einfach umgesetzt werden können. Nur so können auch komplizierte Verschlüsse wie etwa Zipper ohne großen Aufwand erneuert werden.
     
  2. Qualität durch Originalzutaten
    Hochwertiges Gewebe und billiges Nähgarn? Passt nicht zusammen. Die weitere Qualität der Berufskleidung wird bei der Reparatur – und später bei der Wäsche – nur durch Originalzutaten gewährleistet. Das gilt vom Garn bis zum Knopf. Vom Zipper bis zum gewählten Material, um eine verschlissene Partie an Ärmel, Knie und Co. zu ersetzen.
     
  3. Fachpersonal ranlassen
    Ausgebesserte Kleidung ist kein Makel – wenn die Reparatur gut gemacht ist. Das gelingt am besten durch die fachgerechte Ausführung eines Profis. Hier macht es also Sinn, ausgebildete Änderungsschneider/innen kaputte Reißverschlüsse austauschen oder verlorene Knöpfe annähen zu lassen. Ebenso wie Reparaturen an eingerissenen Taschen oder verschlissenen Kniepartie entsprechend professionell und sorgfältig ausgeführt werden sollten.
     
  4. Achtung bei PSA
    Bei einigen Einsätzen ist im Handwerk spezifische Schutzkleidung erforderlich. Achtung: Solch normierte Kleidung muss jederzeit die Schutzfunktion wahren – und hier gelten nicht nur strikte Vorgaben für die Pflege, sondern auch für die Reparatur. Beispiel: Wird etwa Schweißerschutz mit falschem Nähgarn repariert, können an der Reparaturstelle metallische Schweißperlen auf die Haut gelangen.


Fazit: Die Reparatur von Berufskleidung ist nachhaltig und lohnt sich. Sie sollte aber fachgerecht und möglichst von Profis durchgeführt werden. Im DBL Mietservice nehmen wir Ihnen die regelmäßige Prüfung der eingesetzten Kleidung sowie die fachgerechte Reparatur ab. Basis bildet die Zusammenarbeit mit ausgewählten Konfektionären – nur hochwertige Berufskleidung schafft es so in unser Mietsortiment. Die fachgerechte Reparatur übernehmen geschulte Änderungsschneider/innen. Und bei der Reparatur Ihrer Schutzkleidung stellen wir sicher, dass mit Originalmaterial unter Berücksichtigung der Verarbeitungsweisen des Konfektionärs gearbeitet wird. Nur so wird gewährleistet, dass der Artikel auch nach der Reparatur die geforderte Schutzwirkung aufweist.

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